Der digitale Sklaventreiber

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Die Headline “Der als Arbeitstimer” hat mich neugierig gemacht, dass was Jochen Lillich von Selbstadministration schreibt macht vorerst den Eindruck eines technikbegeisterten Workaholic, selbst würde ich mich eher ein bis drei Stufen über technikbegeistert einordnen und bin einer von denen, um es in den Worten von devox zu formulieren, “mehr Punkte auf der todo-Liste hat als auf der Liste mit Punkten die das Leben lebenswert machen”, somit musste ich es einfach ausprobieren.

Wer kennt es nicht? Das Gewissen erinnert einen an die vielen kleinen Aufgaben die man schon längst erledigt haben wollte, man setzt sich an die Arbeit ist aber nach kurzer Zeit schon wieder mit dem Kopf bei anderen Dingen und vergisst schnell das eigentliche. Natürlich soll nichts zu kurz kommen aber gearbeitet werden muss auch, ich erinnere an das Gewissen. Geeignet ist natürlich jeder Form einer Erinnerung nach einer definierten Zeit, da Technikbegeistert natürlich den iPod in Verbindung mit Counter und Sleep-Timer, also an und heran an die todo-Liste, der Counter erinnert mich nach 20 Minuten daran, von konzentrierter Arbeit zu Tätigkeiten die weniger Aufmerksamkeit benötigen überzugehen, wenn die wegen durch den Sleep-Timer nach weiteren 10 Minuten verstummt gönne ich mit eine kurze Zeit um Abstand zu gewinnen und den Kopf frei zu bekommen. Nun wiederholt sich das ganze, so erledigen sich die wichtigen Dinge fast von selbst, ohne dass man auf die Dinge die einem eigentlich gerne das wichtige vergessen lassen zu vernachlässigen.

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One Response to Der digitale Sklaventreiber

  1. [...] hat sich die Methode Der iPod als Arbeitstimer bewährt, hierüber habe ich bereits hier: Der digitale Sklaventreiber etwas geschrieben. Es geht darum dass man im Alltag viele kleine Aufgaben zu erledigen hat, man [...]

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